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Reisebericht Juni 2017 Uganda (01. – 12.06. 2017)

Uganda-Wartburg wird renoviert * Touristische Neuerungen *


  (c) Abschied 30.5. vom Sohn Dean mit Fliegerpose auf dem Sportplatz des VfB Obertürkheim, wo Dean in der E 1-Jugend zielsicheren Fußball spielt.






Mit Übergepäck plus Gebühr konnte am 31.5.2017 das Flugzeug der Ethiopian Airlines in Frankfurt bestiegen werden. Sogar Umpacken war notwendig, weil das Reifengepäckstück inkl. Wagenheber mit 38 KG über den erlaubten 32 KG gelegen war. Also zurück und beim Check-in wurden nochmals Euro 60,- fällig für ein drittes Gepäckstück.


Bereits am 4. Juni an Pfingsten 2017 konnte mit dem Auspacken der als Fluggepäck mitgebrachten Wartburg Ersatzteile begonnen werden. Die Reifen 175/70 x 13 waren mit 4 mm Profil noch gut genug, als Standräder fungieren zu können. Am 5. Juni also zum Reifendoktor und der montierte auf archaische Art und Weise tyre and tube auf die Wartburg-Felgen. Die „rims“ mussten darunter leiden, weil mit Hebeln auch die Felgenränder beschädigt wurden. Wie ein Wunder waren am Ende die Macken dank kräftiger Hämmer und Instrumenten verschwunden. Die Schläuche waren vakuum verpackt aus Deutschland mitgebracht worden, weil schlauchlos nicht angemessen ist.


© Monteur Godfrey montiert die Reifen mit Hebeln.











In der Garage, nahe dem Nilursprung bei Jinja wurde dann das Fahrzeug von den alten Rädern befreit und die beiden Hinterräder montiert. Noch immer war der Wartburg 353 nicht rollfähig. Hierzu wurde das linke Vorderrad abmontiert und auf eine renovierte Wartburgfelge ein nagelneuer LingLong Reifen montiert. So hat sich auch gelohnt, im Reifenpaket einen hydraulischen Wagenheber mitgebracht zu haben. Hier Fotos von der Neureifenmontage durch Nikolas an der Total-Tankstelle. Der Schlauch aus der Verpackung hatte ein 2mm großes Loch und wir sehen Nikolas bei der Reparatur des Schlauchs bei einer Vulkanisierung per Gummifleck.


    

(c) Nikolas montiert den LingLong Reifen auf die neue Wartburgfelge, Schlauch nun dicht.



Nun war der Wartburg 353W rollfähig und wurde zur Ausfahrt der Garage vorgeschoben. Der verdreckte Motorraum des Wartburg konnte nun mit OMO-Wasser gereinigt werden, damit die Schläuche im Motorraum sauber montiert werden konnten. Der Kühlergrill kam auch gleich dran, der war weiß lackiert im Fluggepäck mitgebracht worden. Vom alten Kühlergrill wurde mühsam der Kühler weggeschraubt, denn die M6-Schrauben waren alle eingerostet und ohne Rostlöser kaum aufzukriegen. Es stellte sich dann ein Mangel an M6-Schrauben (Schlüsselweite 10) heraus und beim nächsten Flug muss unbedingt ein Vorrat an M6 mitgebracht werden.


        

 © Foto: Der Motorraum füllt sich wieder









                 © die neue Front  weiß  war im Flug-Gepäck


Nun war noch am Heck zu basteln. Die vom Zweitaktfreund Günter in FDS-Lossburg eingebaute 1,3er Rückwand galt es zu renovieren. Erstmal die Grundplatten der alten Rücklichter entfernen und dann den Lack vom Dreck befreien. Die vorbereitete Lackierung mit weißer Farbe aus dem Fluggepäck wurde probeweise erst mal zur Hälfte vorgenommen. Nach einem Foto: vorher & nachher und Rücklichtmontage erst mal ein Ergebnisfoto mit Rücklicht vormontiert. Danach wurde die restliche Rückwand ganz in weiß lackiert.




   

© Foto: Wartburg alte Heckpartie                    

© Foto: Wartburg Heck halb weiß lackiert







Mit Lackierung der ganzen 1,3er Heckpartie wurden nach 6 Tagen die vorgehabten Arbeiten fertig gestellt. Mehr war nicht in einer Woche zu erreichen und ein Tag sollte auch für die Erkundung von Jinja und den dortigen Neuerungen übrig bleiben.


Hier ein  A u f r u f: Wer einen Kabelbaum für 353 W auftreiben kann und diesen auch noch in den Uganda-Wartburg 353W einbaut, dem bezahle ich das Begleiter-Flugticket, wenn ich wieder nach Uganda fliege (sicheres Reiseland, der Pabst hat gelobt, keine Bomben) Leider wurden im Motorraum viele Kabel abgezwickt und auch am Armaturenbrett sieht es böse aus. Nach hinten muß auch per Kabel Anschluß geschaffen werden. Bitte mobil 0177.3712255 anrufen oder Email: reisen-@nostalgie-tours.com schreiben und Artur Epp informieren. Danke.


In dieser Garage steht nun der Uganda-Wartburg und wartet auf weitere Renovierung. Der touristische Erkundungstag nach Jinja brachte einige Neuerungen. So hat die Stadt Jinja an der Nilquelle gelegen, ein Hochhaus bekommen: das IGAR-Cafe-Haus:


      

© IGAR-Cafe-Hochhaus    

 

© Das gute alte „SOURCE CAFE“ gibt es immer noch


Robert, der Handwerker hat sich nach der Wartburg-Renovierung erkundigt. Ich sagte ihm, weil die Teile beim Wartburg alle verschraubt sind, lohnt sich der Aufwand. Heute sind Automobile gepresst oder verschweißt, das ginge nicht. Noch was: Kein NOx im Abgas des Wartburgs – das Umweltbewusstsein steigt auch in Uganda 2017.


© copyright: Artur Epp D-70372 Stuttgart / Germany reisen-@nostalgie-tours.com

Tel: 0177.3712255 from abroad Tel: +49177.3712255


Touristische Neuerungen Juni 2017 Uganda -

Jinja und Bukaya/Nilursprung (01./12.06. 2017)


Eindeutig ist die über die ugandischen Grenzen hinaus bekannte “Kingfisher Safaris Resort“ des Hans-Martin Fischer aus Kirchheim/Teck am Lake Victoria gelegene Ferienanlage der Anziehungspunkt für Touristen und Globetrotter. Meine Gruppe vor 4 Jahren hat sich im Kingfisher sehr wohl gefühlt, da 2 swimming pools und 3 Restaurants sowie ein paradiesischer Garten jede Ugandareise zu einem Höhepunkt werden lassen. Hier einige Fotos:

    


(c) Foto: Kingfisher pool with renewed bridge


(c) Foto: Kingfisher children pool with slide ramp down









Wer übrigens in der Gemeinde Bukaya-Njeru ein Fußball-Spiel durchführen möchte, der kann als Gegner den 2.Liga-Verein „Bukaya Boys“ beim Captain Stephen Zirangabo buchen.


  


© Foto: Bukaya Boys vers Arsenal Njeru 1 : 0         


(c) Captain Stephen Zirangabo of Bukaya Boys










In Bukaya kann der Tourist mittlerweile in einer Garküche ein Tellermenü als Abendessen bekommen. Ich habe meistens Bohnen mit pommes frites gegessen, auch mal Bohnen mit Samosa, den herrlichen in Öl gebackenen Dreieck-Teigtaschen. Hier Betty, die mit Charme den Menüteller serviert.

       










Die Fahrt von Bukaya nach Jinja über den OWEN-damm ist mit rund 7 km zu weit, um  die Eisenbahnbrücke über den Nil zu benutzen. Das Matatu-Sammeltaxi ist mit 1000 Shilling, als rund 30 Eurocent auch sehr preiswert, dennoch bin ich eines Morgens zu Fuß über die Eisenbahnbrücke bis nach Jinja gegangen. Später ist es zu heiß für einen Musungu, bis nach Jinja zu wandern.


  





© Das Suzy’s Restaurant in der Main Street Jinja bietet Katogo (Matoke mit Bohnen)





Jinja, die zweitgrößte Stadt Ugandas, hat noch einiges zu bieten. Fast kurstadtmäßig angelegte Straßen mit viel Bäumen bieten dem Touristen eine Augenweide. Schon damals 1996 bei meinem ersten Uganda-Besuch hat mich das Gesamtbild beeindruckt, auch wegen der schönen Hotels entlang dem Viktoriasee und entlang des Nil-Flußes. Nun bei diesem 40. Uganda-Besuch im Jahre 2017, also 20 Jahre danach, bietet Jinja Geborgenheit. Mittlerweile wurden die vielen Marktstände zugunsten einer großen Jinja-Markthalle mit Ordnung beseitigt, die Industrie ist außerhalb der Stadt gut abgeschirmt und für mich als Touristiker gibt es ein neues, sauberes Economyhotel – das City Hotel, das ich nun für die PEP- Uganda-5-Tage-Kurzreise ausgewählt habe.


       


© Jinja CITY HOTEL, zentral                       

© in der Iganga Road die COZY-BAR







Das Resumé fällt positiv aus: Die Region Jinja prosperiert und als Fährhafen wird auch Jinja weiterhin von Kisumu (Kenya) oder von Mwanza (Tansania) von Eisenbahnfähren angefahren. Die neue Eisenbahn Ostafrika in Regelspur 1,435 Spurweite schließt Jinja ebenfalls ein.  Hier noch für Eisenbahn-Nostalgiker die Nilbrücke nach Jinja, die mit 1-Meterspur betrieben wird und eine Fußgänger Brücke aus Eisen angebaut hat.



  © Foto: Eisenbahnbrücke nach Jinja über den Nil.






Jinja und die schönen Künste . . .


An der Main Street von Jinja siedeln sich Kunstmaler an.


© Design: Elisa, Maler,  links an der Main Street nahe vom Source Café, hat einen eigenen Stil entwickelt. Mit Leichtigkeit werden Themen von Uganda dargestellt.

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Ein weiterer Kunstmaler ist Mike Kissiti, mit dem der Chronist seit über 12 Jahren befreundet ist. Angefangen hat er gegenüber der Baroda Bank in der Iganga Road und seine jetzige Freiluft Galerie hat viele Kunstwerke zu bieten. Für mich hat er ein Thema gewählt, in grün Kasubis mit tanzenden Kindern davor zu malen. Es ist ihm gut gelungen und Artur Epp, also Papa Dean wird einen hervorragenden Platz für das quadratische Gemälde finden.



UGAJinjaMikeKissiti JUN2017greenKasubi Kinder09jun2017


© Foto Artur Epp, D-70372 Stuttgart / Germany, reisen-@nostalgie-tours.com

















Die Reliefkarte von Uganda zeigt im Westen die Mondberge „Rwenzori Mountains“ und der Pik Margherita mit 5109 m bietet sogar ewigen Schnee, also nicht nur der Kilimanjaro. Eine alpine Besteigung dauert 6 Tage und das Bergmassiv ist fast ständig von Wolken umhüllt; also kein Spaziergang wie auf den Mt. Elgon mit 4321m im Osten Ugandas, Grenzberg zu Kenya. Die dortigen Sipi-Wasserfälle muss d.Tourist besucht haben.


Handwerk und Handel: Afrikas Basis


Viele aufstrebende Länder Afrikas haben als Grundlage die handwerkliche Fertigkeit der Afrikaner und der Handel lässt die Wirtschaft florieren. Wenn in einigen Ländern noch Ölvorkommen und Industrie hinzu-kommen, gibt es Wachstumsraten bis zu 7 % im Jahr.


(c) Foto: Pamella-Shop in Bukaya offers handicrafts


(c) copyright: Artur G. Epp, Stuttgart / Germany













This travel report will appear in homepage: www.nostalgie-tours.com


Reprint only with permission of writer.


(c) copyright: Artur G. Epp, 70372 Stuttgart / Germany














Dieser Reisebericht wird in der homepage von Artur Epp: www.nostalgie-tours.com erscheinen. Nachdruck nur mit Genehmigung des Chronisten.


reisen-@nostalgie-tours.com Tel: +49.177.3712255.

















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